DETONATIONSFLAMMSPRITZEN
Das Detonationflammspritzen ist ein unterbrochener Spritzprozess. Das heißt, in der Detonationspistole wird, ähnlich wie bei einem Automotor, mittels Ventile eine Mischung aus Acethylen, Sauerstoff und Beschichtungspulver in einer Brennkammer durch eine Zündkerze entzündet. Durch die bei der Entzündung entstehende Schockwelle gelangt das nun angeschmolzene Beschichtungspulver durch ein wassergekühltes "Auslaßrohr" auf das Werkstück. Danach wird die Brennkammer mit Stickstoff gereinigt und erneut befühlt. Der Prozess beginnt von neuem, ca. 8 - 12 mal pro Sekunde (siehe Abb. der Fa. Linde).

In unserem Haus befindet sich das Detonationflammspritzen nicht in der Anwendung.
Zu den Kapiteln
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