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    DIE GESCHICHTE DES THERMISCHEN SPRITZENS


    Abb.1Thermisches Spritzen auch Metallspritzen genannt hat aus geschichtlicher Sicht seine Anfänge in der Herstellung von Metallpulvern und wurde erstmals 1882 patentrechtlich geschützt. Hierbei ließ man hochgespannte Gase oder Dämpfe entweichen und goß flüssiges Metall in den Gasstrom (Abb. 1).

    Diese Verfahren zur Herstellung von Metallpulvern wurden über die nächsten 3 Jahrzehnte weiter entwickelt. Wenn auch schon bei diesen Herstellungsverfahren andeutungsweise poröse Schichten als Nebenprodukte entstanden wurde diesen erstmals keine Bedeutung beigemessen.

    Erst die deutschen Ingenieure FRANZ HERKENRATH und FELIX MEYER - beide aus Aachen - sowie der Schweizer Ing. M. U. SCHOOP, geboren in Beulen, versuchten sich diese Eigenschaft - der Erzeugung von Metallspritzschichten - zu Nutze zu machen. Somit wurde 1910 die erste stationäre Metallspritzanlage entwickelt. 


    Der Nachteil dieser ersten Metallspritzanlage (Abb. 2), welche immer noch mit flüssigem Metall arbeitete, bestand darin, daß das zu beschichtende Bauteil an der Anlage vorbei geführt werden mußte. Somit wurde der nächste Schritt unternommen feines Metallpulver als Ausgangsprodukt zu verwenden. Dabei wurde ein Versuch unternommen der heute, fast 100 Jahre später, Wirklichkeit geworden ist. Man wollte kaltes Metallpulver auf Oberflächen schleudern um Schichten zu erzielen. Damals war dieser Versuch zum Scheitern verurteilt, doch heute haben wir dieses Verfahren "Kalt-Gas-Spritzen" oder auch "Cold-Spraying" als letzte Entwicklung im Bereich der Hochgeschwindigkeits-Beschichtungen zur Verfügung.

    Abb2.

    Da es nicht gelang das Kalt-Gas-Spritzen vor fast 100 Jahren einzuführen wurde das Verfahren weiter entwickelt und zu dem gebracht was wir heute im herkömmlichen Sinne unter Pulverflammspritzen verstehen. Als nächster Schritt wurden Beschichtungsanlagen entwickelt die als Ausgangswerkstoff Drähte verarbeiten konnten. Dies führte zum Beschichtungsverfahren Drahtflammspritzen.
    Nachdem es nun gelungen war das Metallspritzen mit Hilfe von autogener Flamme zu einem brauchbaren Verfahren zu entwickeln war der nächste Schritt der Versuch Drähte unter zu Hilfenahme eines Lichtbogens wie beim Schweißen abzuschmelzen. Dieses Verfahren wird heute  als Lichtbogenspritzen eingesetzt.

    Stetige Weiterentwicklungen brachten in den späten 50-iger Jahren das Detonationsspritzen, das Plasmaspritzen sowie das Laserspritzen hervor. Diese Verfahren fanden in der Luftfahrt ihren Einstieg.

    Die nächste Stufe der Entwicklungen war in den 80-iger Jahren durch die Erweiterung der Plasmaspritzverfahren zu Vakuum Plasmaspritzen und nieder Druck Plasmaspritzen (VPS/LPPS) sowie der Einführung des Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF).

    Als eine der letzten Entwicklung im Bereich des thermischen Beschichten ist das zuvor schon angesprochene Kalt-Gas-Spritzen (Cold Spray) zu sehen.

    Die Firma Leistner Hans GmbH wendet seit Ihrer Entstehung im Jahre 1948 das Thermische Beschichten an. Der Namenszusatz "Süddeutsche Metallspritzwerkstätten" bezeugt dies.

 

 

 

 

 

 

 

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